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Wearables und Herzgesundheit

Smartwatches, Fitnessarmbänder und andere sogenannte „Wearables“ werden immer beliebter – auch bei Herzpatientinnen und Herzpatienten.
Diese Geräte können dabei helfen, die tägliche Bewegung, den Puls, die Herzfrequenz oder teilweise sogar Herzrhythmusstörungen besser im Blick zu behalten.

Für viele Menschen können Wearables eine zusätzliche Motivation sein, sich mehr zu bewegen und bewusster auf die eigene Gesundheit zu achten. Besonders regelmäßige Bewegung, ausreichender Schlaf und eine bessere Wahrnehmung der eigenen Aktivität können positiv unterstützt werden.

Trotz aller Vorteile ist eines jedoch ganz wichtig:

Wearables ersetzen niemals einen Arzt oder Kardiologen.

Die Geräte können hilfreiche Informationen liefern, sie sind jedoch keine medizinische Diagnose. Deshalb sollten Beschwerden, Unsicherheiten oder auffällige Werte immer ärztlich abgeklärt werden.
Ebenso wichtig bleibt weiterhin das eigene Körpergefühl: Müdigkeit, Atemnot, Brustschmerzen oder Schwindel sollten niemals ignoriert werden – auch dann nicht, wenn die Uhr „alles normal“ anzeigt.

>> Bei der „Deutsche Herzstiftung“–Seite finden Sie Weitere Informationen zum Thema

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