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Februar in Rosa – Frauenherzen schlagen anders

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind auch bei Frauen die häufigste Todesursache

werden aber oft später erkannt.

Warum?
Weil Frauenherzen tatsächlich anders funktionieren.

 

Wichtige Unterschiede zwischen Frauen- und Männerherzen:

  1. Spätere Herzinfarkte
    Frauen erleiden im Durchschnitt 7–10 Jahre später einen Herzinfarkt als Männer – vor allem wegen des schützenden Effekts der weiblichen Hormone (Östrogen) vor der Menopause.
  2. Andere Symptome
    Frauen haben häufiger unspezifische Symptome wie Übelkeit, Atemnot, Rückenschmerzen, extreme Müdigkeit oder Schlafstörungen – nicht immer den klassischen Brustschmerz.
  3. Kleinere Herzkranzgefäße
    Die Gefäße bei Frauen sind feiner, was die Diagnose von Durchblutungsstörungen erschweren kann.
  4. Stärkerer Einfluss von Diabetes
    Diabetes erhöht das Herzinfarktrisiko bei Frauen deutlich stärker als bei Männern.
  5. Psychosoziale Faktoren
    Stress, Mehrfachbelastung, Depressionen und Pflegeverantwortung wirken sich bei Frauen besonders stark auf das Herz aus.

 

Typische Risiken für Frauen:

  • Bluthochdruck (oft lange unbemerkt)
  • Diabetes
  • Bewegungsmangel
  • Chronischer Stress
  • Rauchen (wirkt bei Frauen schädlicher als bei Männern)

 

Informieren Sie sich bei unseren Spezialisten – denn Wissen schützt das Frauenherz.

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